Willkommen
Willkommen im Schwäbischen Schnapsmuseum Bönnigheim
Möchten Sie mehr über die Geschichte des Schnapses erfahren? Interessiert es Sie, wann das erste Alkohol-Destillationsgerät erfunden wurde und möchten Sie gerne einmal eine humorvolle Schnaps- und Likörprobe inklusive Verkostung in uriger Atmosphäre erleben?
Wenn ja, dann sind sie bei uns genau richtig. Wir sind ein in Deutschland einzigartiges Schnapsmuseum und sind in jeder Beziehung „mehr als eine Schnapsidee“…
Um den nächsten Museumsbesuch zu einem „Erlebnis“ für Sie und Ihre Verwandten, Freunde oder Berufskollegen zu gestalten, würden wir uns freuen, Sie demnächst einmal persönlich begrüßen zu dürfen.
Viel Spaß beim Surfen auf unserer Website und wir sehen uns dann in Bönnigheim...
Rundgang durch das Schwäbische Schnapsmuseum in Bönnigheim
AKTUELLES
April 2026
ZeitSpuren - Vom Kupferstich zum Smartphone
März 2026
Schnapsmuseum mit 144 444. Besucherin
Am Samstag 28.03.2026 wurde unter großem Jubel der heiteren Besucher Madlen Kühnle-Eberle als 144 444. Besucherin geehrt. Eine solche Schnapszahl wird im Schwäbischen Schnapsmuseum natürlich gefeiert. Bürgermeister Albrecht Dautel überreichte der Glücklichen einen bunten Herbststrauß und ging auf die Bedeutung des Schwäbischen Schnapsmuseums für Bönnigheim ein. Ein solches Museum mit einem solchen Erfolg könnte von der Stadt mit hauptamtlichen Kräften nie geleistet werden. Er bedankte sich deshalb bei allen Mitarbeitern. Kurt Sartorius, Leiter des Schnapsmuseums, spendierte eine Flasche Nusslikör und ging auf die Bedeutung der Schnapszahl ein. Es soll vom doppelten sehen bei zu viel Alkoholgenuss kommen. Sein Spruch „Gelbe Rüber verbessern die Sehkraft, Alkohol verdoppelt sie“ trug zum Humor der Gruppe aus Kupferzell bei. Madlen Kühnle-Eberle war mit den Festmitarbeitern vom Bauwagenverein Kupferzell gekommen, um hier den Einsatz zu feiern.
Februar 2026
Januar 2026
Museum im SWR-Fernsehen
Die neuen Ausstellungsstücke im Museum, eine Sammlung von Herrn Manfred Thiel über 185 Spieluhren-Schnapsflaschen, machte das SWR-Fernsehen aufmerksam. Der Fernsehbeitrag wurde am 09. Januar in der Landesschau Baden-Württemberg ausgestrahlt und ist in der Mediathek abrufbar.
Dezember 2025
Eine tolle Bereicherung
Das Schwäbische Schnapsmuseum hat von Manfred Thiel aus Mundelsheim seine einmalige Sammlung von 185 Spieluhren-Schnapsflaschen erhalten. Er hat diese Sammlung in 40 Jahren aufgebaut, die von der ganzen Welt stammen. Im Sockel der Flaschen sind Spieluhren eingebaut, welche mit der Musik beginnen, wenn die Flasche gehoben wird. Wir haben eine Vitrine herstellen lassen, in welcher nun im Keller unseres Museums die interessantesten Spieluhren-Schnapsflaschen präsentiert werden. Herr Thiel hat sich nun im Schnapsmuseum von der neuen Heimat seiner Sammlung überzeugt und war von der Präsentation begeistert.
Eine Königin, ein Minister und ein Präsident
Eine so hohe Ehre gab es für das Schwäbische Schnapsmuseum noch nie. Die von Kurt Sartorius initiierte Aufnahme der handwerklichen Brennkunst als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO war der Anlass. Minister Peter Hauk ging auf die Bedeutung der Kleinbrennereien für den Erhalt der Streuobstwiesen ein. Die Deutsche Destillatkönigin, Anna Steinmann, selber Kleinbrennerin, sieht die Situation von Kultur, Nachhaltigkeit und Genuss in der Arbeit der Brennerinnen und Brenner. Der Präsident des Bundesverbandes der Klein- und Obstbrenner, Alois Gerig, lobte die Präsentation der Brennereikulturgeschichte im Schwäbischen Schnapsmuseum wie in keinem anderen Museum. Bürgermeister Albrecht Dautel lobte die touristische Breitenwirkung des Schwäbischen Schnapsmuseums.
Es gratulierten zum Immateriellen Kulturerbe Gerd Kinzinger, Landesverband Nord-Württemberg, Alois Gerig, Präsident des Bundesverbandes der Klein- und Obstbrenner, Anna Steinmann, Deutsche Destillatkönigin, Peter Hauk, Landesminister, Kurt Sartorius, Museumsleiter und unser Bürgermeister Albrecht Dautel. (v.l.)
Foto Daniel Seybold
Besuch von Minister Hauk zur Feierstunde anlässlich der Aufnahme zum immateriellen Kulturerbe
Zeitzeugengespräche
Bei vier Veranstaltungen war der Steinhauskeller jedes mal bis auf den letzten Platz belegt. Das Interesse war sehr groß und die Zeitzeugen haben interessantes aus der Kriegs- und Nachkriegszeit berichtet.
Mai 2025




